Was schreibt ChatGPT zu “Frauen in technischen Berufen”?

Sicher hast du schon von ChatGPT gehört? Dieses Open AI Projekt kann sehr umfangreich und differenziert auf Fragestellungen antworten und sogar längere Texte schreiben. Wir haben ChatGPT gefragt: schreibe einen Artikel zu Frauen in technischen Berufsfeldern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier ist die Antwort:

In den technischen Berufsfeldern in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Frauen im Vergleich zu Männern deutlich untervertreten. Laut dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation betrug der Anteil von Frauen in technischen Berufen in Deutschland im Jahr 2020 nur 27 Prozent. In Österreich liegt der Anteil laut dem Institut für Höhere Studien (IHS) bei 28 Prozent und in der Schweiz bei rund 31 Prozent laut der Eidgenössischen Gleichstellungskommission.

Diese geringe Vertretung von Frauen in technischen Berufen hat verschiedene Gründe. Einerseits gibt es noch immer Vorurteile und Stereotypen, die Frauen davon abhalten, sich für technische Berufe zu entscheiden. So werden Frauen häufig als weniger geeignet für technische Berufe angesehen und es besteht immer noch eine gewisse Skepsis, ob Frauen die notwendigen Fähigkeiten für diese Berufe mitbringen.

Andererseits gibt es auch strukturelle Barrieren, die es Frauen erschweren, sich in technischen Berufen zu etablieren. So gibt es beispielsweise oft weniger Frauen in technischen Studiengängen, was die Zahl potenzieller Kandidatinnen für technische Berufe verringert. Auch die mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann für Frauen ein Hindernis darstellen, sich in technischen Berufen zu etablieren.

Nächster Prompt: Mit welchen Maßnahmen können Frauen in technischen Berufen besser vertreten sein?

Um Frauen in technischen Berufen besser vertreten zu sein, gibt es verschiedene Maßnahmen, die von Unternehmen, Hochschulen und der Politik ergriffen werden können. Dazu zählen beispielsweise:

  1. Förderprogramme für Frauen: Durch spezielle Förderprogramme, die Frauen dazu ermutigen, sich für technische Ausbildungen oder Studiengänge zu entscheiden, kann die Zahl von Frauen in technischen Berufen gesteigert werden.
  2. Mentorship-Programme: Durch Mentorship-Programme, bei denen Frauen in technischen Berufen von erfahrenen Kolleginnen oder Kollegen unterstützt und beraten werden, können Frauen in technischen Berufen besser gefördert werden und bessere Karrierechancen erhalten.
  3. Diversity- und Gleichstellungsinitiative: Unternehmen, die Diversity- und Gleichstellungsinitiative umsetzen, tragen dazu bei, dass Frauen in technischen Berufen besser vertreten sind. Dies kann beispielsweise durch gezielte Einstellung von Frauen in technischen Bereichen oder durch die Schaffung von Karrieremöglichkeiten für Frauen in technischen Berufen erreicht werden.
  4. Familienfreundlichkeit: Durch die Förderung von Familienfreundlichkeit in Unternehmen kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen verbessert werden. Dies kann beispielsweise durch die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten oder durch die Bereitstellung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten erreicht werden.
  5. Aufklärung und Sensibilisierung: Um Vorurteile und Stereotypen gegenüber Frauen in technischen Berufen abzubauen, ist es wichtig, dass Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagnen durchgeführt werden. Dies kann dazu beitragen, dass Frauen in technischen Berufen besser akzeptiert werden und sich mehr Frauen für technische Berufe entscheiden.

Als nächstes wollten wir wissen: Welche technischen Berufe haben derzeit den höchsten Frauenanteil?

Der Frauenanteil in technischen Berufen variiert je nach Berufsfeld und Land. Allerdings gibt es einige technische Berufe, die überdurchschnittlich viele Frauen besetzen.

In Deutschland haben laut dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation die folgenden technischen Berufe den höchsten Frauenanteil:

  1. Industriekaufleute: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei über 70 Prozent.
  2. Fachinformatiker/-innen: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei etwa 45 Prozent.
  3. Elektroniker/-innen: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei etwa 35 Prozent.

In Österreich haben laut dem Institut für Höhere Studien (IHS) die folgenden technischen Berufe den höchsten Frauenanteil:

  1. Fachinformatiker/-innen: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei über 60 Prozent.
  2. Elektroniker/-innen: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei etwa 50 Prozent.
  3. Maschinen- und Anlagenführer/-innen: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei etwa 40 Prozent.

In der Schweiz haben laut der Eidgenössischen Gleichstellungskommission die folgenden technischen Berufe den höchsten Frauenanteil:

  1. Fachinformatiker/-innen: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei über 60 Prozent.
  2. Industriekaufleute: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei etwa 55 Prozent.
  3. Elektroniker/-innen: Der Frauenanteil in diesem Beruf liegt bei etwa 45 Prozent.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Angaben lediglich Durchschnittswerte sind und es innerhalb eines Berufsfeldes auch Unternehmen geben kann, in denen der Frauenanteil deutlich höher oder niedriger ist.

Und auch zu dieser Frage hat ChatGPT eine passende Antwort: Mathematik und Mädchen – Stimmt es, dass Mädchen angeblich schlechter in den MINT Schulfächern sind?

Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Mädchen generell schlechter in MINT-Schulfächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind als Jungen. In Studien wurde gezeigt, dass Mädchen und Jungen in MINT-Fächern in etwa gleich gut abschneiden. Allerdings gibt es Unterschiede in den Schulfächern, in denen Mädchen und Jungen besonders gut oder schlecht abschneiden. So haben Mädchen zum Beispiel häufig bessere Leistungen in Biologie, während Jungen häufig bessere Leistungen in Mathematik und Physik haben.

Allerdings gibt es eine gewisse Ungleichheit in der Wahl von MINT-Fächern, insbesondere bei der Wahl von Studiengängen. So entscheiden sich im Vergleich zu Jungen weniger Mädchen für MINT-Studiengänge und es gibt weniger Frauen in MINT-Berufen. Dies kann verschiedene Gründe haben, wie beispielsweise Vorurteile und Stereotypen, die Mädchen davon abhalten, sich für MINT-Fächer zu entscheiden, oder strukturelle Barrieren, die es Mädchen erschweren, sich in MINT-Berufen zu etablieren.

Um mehr Gleichberechtigung in MINT-Fächern und MINT-Berufen zu erreichen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die von Schulen, Universitäten und Unternehmen ergriffen werden können. Dazu zählen beispielsweise Förderprogramme für Mädchen in MINT-Fächern, die Förderung von Familienfreundlichkeit in Unternehmen, um die Vereinbarkeit von Familie und MINT-Berufen zu verbessern, und Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagnen, die dazu beitragen, Vorurteile und Stereotypen abzubauen.

Fast gebetsmühlenartig wiederholt ChatGPT die obigen Maßnahmenpakete, um mehr Mädchen und Frauen für technische Berufe zu interessieren. Sicher hast du genau diese Begriffe auch schon auf unserer Webseite und sonstigen Veröffentlichungen gesehen, es ist schließlich bekannt, wie wir mehr women into tech bekommen. Genauere Beispiele konnte mir der Chat nicht mehr liefern, der Server war wohl überlastet.

Den Text haben wir 1:1 von ChatGPT übernommen. Jegliche Rechtschreib- oder Grammatikfehler stammen also aus der künstlichen Intelligenz.

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