{"id":22414,"date":"2024-03-26T04:29:20","date_gmt":"2024-03-26T03:29:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.womenintechev.de\/?p=22414"},"modified":"2026-01-07T07:32:56","modified_gmt":"2026-01-07T06:32:56","slug":"interview-mit-wiebke-raho","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.womenintechev.de\/en\/interview-mit-wiebke-raho\/","title":{"rendered":"Interview mit Wiebke Raho,  Senior Sales Manager &#038; Vorstandsmitglied der Women in Tech e.V."},"content":{"rendered":"<p><strong>WIT:<\/strong> Hallo, Wiebke, Bitte erz\u00e4hle uns doch einmal kurz von dir pers\u00f6nlich<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Wiebke: Mein Name ist Wiebke. Ich bin 38 Jahre alt und eine Quereinsteigerin. Ich lebe im Nordwesten von Deutschland in einer kleinen Stadt nahe der holl\u00e4ndischen Grenze. Ich bin seit \u00fcber 10 Jahren alleinerziehend und meine Tochter ist fast erwachsen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Was machst du beruflich?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Aktuell bin ich als Senior Sales Manager bei einem Managed Service Provider und IT-Beratungshaus t\u00e4tig. Dort verantworte ich alles, was im Entferntesten mit Microsoft-Lizenzen zu tun hat. Vom KMU-Vertrieb, der Gro\u00dfkundenberatung, Workshops, dem Netzwerkaufbau \u00fcber die Partnerschaftspflege mit dem Hersteller bis hin zur Budgetplanung ist alles dabei. Auch den First und Second Level Support scheue ich nicht.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Was genau versteckt sich hinter deiner Berufsbezeichnung?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Als Senior Sales Manager verfolge ich ein Jahresumsatzziel, das ich selbst mitgestalten kann. Ich arbeite zudem an der Integration von effizienten Gesch\u00e4ftsprozessen, die es Vertriebsmitarbeitern erm\u00f6glichen sollen, sich auf ihre Hauptaufgabe, den Verkauf, zu konzentrieren. Vor einer betriebsinternen Reorganisation hatte ich auch mal die Rolle des Senior IT Consultants inne. Bei dieser Rolle steht, wie der Titel es schon vermuten l\u00e4sst, die Beratung der Kunden im Vordergrund. In meinem Aufgabenfeld sind die Grenzen flie\u00dfend. Daher rate ich jedem, sich nicht zu sehr auf den Titel zu fokussieren, sondern genau die Rollenbeschreibung zu studieren, wenn es um die Suche nach einer geeigneten Wirkungsst\u00e4tte geht.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Wie bist du dazu gekommen, einen technischen Beruf zu w\u00e4hlen?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Mein Weg hat vor sieben Jahren begonnen, als mir von einem Bekannten die Vakanz einer kaufm\u00e4nnischen Position bei einem IT-Dienstleister empfohlen wurde. Meine Hauptaufgaben bestanden zun\u00e4chst aus Projektcontrolling, Hyperscaler-Eingangsrechnungsverarbeitung und Faktura sowie der Gesch\u00e4ftsstellenverwaltung. Aber der ganze Cloud-Kram und die damit verbundenen M\u00f6glichkeiten haben mich fasziniert.<\/p>\n<p>Mir war schnell klar, dass ich Teil dieses Wandels sein wollte, und ich begann, mich berufsbegleitend weiterzubilden. On the job, next to the job und auch w\u00e4hrend meiner Freizeit. Eigentlich immer dann, wenn ich mal nicht wusste, wie ich meine Zeit sinnvoller einsetzen konnte. Erst viel sp\u00e4ter legte ich meine Grundlagen-Zertifizierungen ab.<\/p>\n<p>Relativ fr\u00fch wusste ich auch, dass es viel mehr braucht als ein B\u00fcndel reiner Wissenskompetenzen, um erfolgreich zu sein. Also begann ich, mein eigenes Netzwerk aufzubauen und trat Women in Tech e.V. bei, einer gemeinn\u00fctzigen Organisation, die sich f\u00fcr Geschlechterparit\u00e4t in der Technologiebranche einsetzt. Ich kn\u00fcpfte an meine bis dato erworbenen Kompetenzen an und unterst\u00fctzte zun\u00e4chst das Team Cooperations &amp; Fundings. Seit April 2023 bin ich Mitglied des Vorstands und k\u00fcmmere mich um die Vereinsfinanzen.<\/p>\n<p>Als im Jahr 2022 ChatGPT von OpenAI angek\u00fcndigt wurde, hatte ich das Gef\u00fchl, dass dies vermutlich eines der disruptivsten Ereignisse seit der Ank\u00fcndigung des ersten Apple iPhones war. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und mir schnell einige grundlegende F\u00e4higkeiten angeeignet. Heute wirke ich u.a. bei der Produktentwicklung von Angeboten zu generativer KI mit.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Wer oder was hat dich am meisten inspiriert, einen technischen Beruf zu w\u00e4hlen?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Die Technologie selbst. Die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten, die Cloud Computing mit sich bringt, wie z.B. Work-from-Anywhere und k\u00fcnstliche Intelligenz. Der Fachkr\u00e4ftemangel in der IT ist hinl\u00e4nglich bekannt und ich habe meine Chance gesehen, in einer anderen Branche Fu\u00df zu fassen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Hat dich Technologie und\/oder Programmieren schon immer interessiert?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Ich bin 1985 geboren, ich habe die Entwicklung der mobilen Telefonie also hautnah miterlebt, aber auch Telefonzellen kenne ich noch aus der Praxis. Die Ambition, Programmieren zu lernen, hatte ich fr\u00fcher nie. In meiner Jugend hat sich in mir das Klischee von nerdigen Informatikern in dunklen R\u00e4umen manifestiert.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Haben deine Eltern und Lehrer deine Vorliebe und dein Interesse f\u00fcr Technik gef\u00f6rdert?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Mit ungef\u00e4hr 10 Jahren war ich Tetris-Meisterin und kannte so ziemlich alle damals bekannten Computerspiele, weil mein Vater sich sehr f\u00fcr PCs begeisterte und wir sehr fr\u00fch einen der ersten Rechner f\u00fcr den Hausgebrauch unser eigen nennen konnten. Mein Vater war es auch, der mich motivierte, Einladungskarten mit Publisher zu erstellen. Er hat mich also schon in gewisser Weise positiv beeinflusst. In der Schule war IT damals noch kein Thema.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Was gef\u00e4llt dir an deiner T\u00e4tigkeit am meisten?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Mein Arbeitgeber erm\u00f6glicht es mir, von fast jedem Ort der Welt zu arbeiten. Ich bevorzuge zurzeit das Home-Office. Um zu erfahren, was meine Kollegen bewegt, fahre ich aber auch regelm\u00e4\u00dfig an einen unserer Standorte. Nat\u00fcrlich stehen auch regelm\u00e4\u00dfig Kundenbesuche und Veranstaltungen auf meiner Agenda. So wird es nie langweilig. Um von A nach B zu kommen, stellt mir mein Arbeitgeber einen Dienstwagen. Ich darf aber auch mit der Bahn reisen. Das ist immer dann sinnvoll, wenn ich die Reisezeit auch zum Arbeiten nutzen m\u00f6chte. Gl\u00fccklich bin ich immer dann, wenn der Kunde auch gl\u00fccklich ist und wir helfen konnten. Daraus ziehe ich die meiste Energie.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Was ist f\u00fcr dich das Sch\u00f6nste an deinem Arbeitsalltag?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Ganz klar die abwechslungsreiche T\u00e4tigkeit, die ich irgendwo zwischen Business Development, Process Management, Product Development, Customer Support, Consulting und Vertrieb einordne. Kein Tag gleicht dem anderen. Am Ende eines Tages schaue ich immer dann mit einem L\u00e4cheln darauf zur\u00fcck, wenn ich alle Herausforderungen und Anforderungen meiner Kunden l\u00f6sen konnte.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Wo findet man dich in der Freizeit am ehesten?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Im Sommer auf dem Motorrad. Ich fahre seit 20 Jahren leidenschaftlich gern Ducati. Im Winter an dem ein oder anderen verl\u00e4ngerten Wochenende irgendwo in den Alpen auf der Piste mit dem Board oder auf zwei Brettern.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Welche Botschaft m\u00f6chtest du Frauen oder M\u00e4dchen mitgeben, die sich f\u00fcr Technik interessieren?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Trau dich! Neben dem Programmieren gibt es noch unendlich viele andere Wirkungsst\u00e4tten in der Branche. Die meisten sind keine Rocket Science oder stecken noch in den Kinderschuhen. Es ist also nie zu sp\u00e4t, den Einstieg zu wagen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Welchen Ratschlag verfolgst du bis heute?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Frag dich schlau. Ob als Quereinsteiger oder frisch studierter Uni-Abg\u00e4nger, wenn du neu in einem Beruf bist, sind Fragen nicht nur erlaubt, sie sind essentiell f\u00fcr deinen sp\u00e4teren Erfolg. Als Anf\u00e4nger sind Fragen erlaubt! Und glaub mir, auch wenn du das Gef\u00fchl hast, dass du in einem Raum voller Wissender bist und nur du keine Ahnung hast, wor\u00fcber gerade gesprochen wird, du bist es nicht! Frage, und du wirst erstaunt sein, wie vielen Anwesenden es \u00e4hnlich geht wie dir!<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Welchen Herausforderungen begegnest du speziell als Frau in deinem Beruf?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Hin und wieder wurde ich in der Vergangenheit von \u201calten wei\u00dfen M\u00e4nnern\u201d bel\u00e4chelt. Lerne dar\u00fcber zu stehen. In m\u00e4nnerdominierten Branchen starten Frauen oft als \u201cUnderdog\u201d. Das hat auch Vorteile, denn dir wird gar nicht zugetraut, was du alles kannst. Somit bist du f\u00fcr viele auch keine ernstzunehmende Konkurrenz und kannst deine Ziele in Ruhe verfolgen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Welche Tipps hast du f\u00fcr Bewerbungsgespr\u00e4che f\u00fcr technische Positionen?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Bereite dich vor und sei souver\u00e4n. Aber sei auch immer ehrlich, wenn du auf eine Frage keine Antwort parat hast. Es ist kein Makel, das zuzugeben. Im Gegenteil das wird dir in der Praxis auch geschehen, denn es ist unm\u00f6glich, alles zu wissen. Bringe im Nachgang in Erfahrung, wie du das Problem l\u00f6sen kannst. Kommuniziere w\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs und in der Zwischenzeit transparent und komme auf die Herausforderung zur\u00fcck, wenn du eine L\u00f6sung gefunden hast.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Frauen in technischen Berufen sind ja leider noch eine Minderheit. Was sind deine Gedanken zu diesem Thema?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Wenn Minderheiten sich zusammentun und ihre Kompetenzen b\u00fcndeln, profitiert jeder Einzelne davon. Minderheiten brauchen Stimmen, die sich f\u00fcr sie einsetzen und daf\u00fcr, dass sich irgendwann ein Gleichgewicht einstellt. Daf\u00fcr gibt es Netzwerke und Organisationen wie Women in Tech e.V.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Was verbindet dich mit Frauen in der Technik?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Wiebke: Ich bin stolz, mittlerweile eine \u201cWoman in Tech\u201d zu sein und die Chance ergriffen zu haben, als sie da war.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Bitte beschreibe eine herausfordernde Situation, der du in deinem Beruf in der Vergangenheit begegnet bist.<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Vor ungef\u00e4hr sechs Jahren habe ich an einer Cloud-Schulung f\u00fcr Sales-Mitarbeiter teilgenommen. Ich befand mich in einem Raum mit gestandenen m\u00e4nnlichen Vertrieblern. Recht zu Beginn war ich mit den ganzen Buzzwords \u00fcberfordert. Irgendwann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und bat den Trainer, mir nochmal die Modelle IaaS, PaaS und SaaS zu erkl\u00e4ren. Er gab die Frage ins Plenum zur\u00fcck. Keiner der Kollegen konnte, wollte oder traute sich, eine Antwort darauf zu geben.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Wohin m\u00f6chtest du dich zeitnah beruflich und pers\u00f6nlich weiter entwickeln?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Das Wichtigste ist mir, einen gewissen Wirkungsgrad in meinen Rollen zu erreichen und technologisch gesehen immer am Zahn der Zeit zu bleiben. Die rasante Entwicklung generativer KI beeindruckt mich zurzeit sehr. Ich habe einige konkrete Business Cases in diesem Umfeld, die ich eventuell umsetzen m\u00f6chte. Pers\u00f6nlich sehe ich mich in etwa zehn bis 15 Jahren mit dem Laptop auf dem Scho\u00df in einem meiner drei Tiny Houses auf einer Bergalm in der N\u00e4he von M\u00fcnchen, Innsbruck, Chur oder Bern.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Wer sind deine pers\u00f6nlichen oder beruflichen Role Models?<br \/>\n<strong>Wiebke:<\/strong> Mich beeindrucken Pers\u00f6nlichkeiten, die ihre Ziele verfolgen, die sich von Stolpersteinen nicht aufhalten lassen und die dennoch Zeit freimachen, um anderen bei ihrem Werdegang zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Fast t\u00e4glich treffe ich Leute, die mir sagen, dass KI zu fiktiv ist, um sie zu erlernen, oder dass sie gef\u00e4hrlich ist und in Zukunft durch KI Millionen von Arbeitspl\u00e4tzen vernichten wird, aber ich entgegne diesen Aussagen immer mit der Natur des Wandels. W\u00e4hrend der Industrialisierung stand die Menschheit vor \u00e4hnlichen Herausforderungen. Damals hatte man die gleichen \u00c4ngste. Ja, es sind Jobs verschwunden, aber es sind auch genauso viele Jobs entstanden.<\/p>\n<p>KI ver\u00e4ndert eine Menge Dinge. Sei offen f\u00fcr Neues und bleibe neugierig. Wage den Weg aus deiner Komfortzone und schlie\u00dfe dich dem Wandel an. Suche dir Sparring-Partner in einer dich unterst\u00fctzenden Community wie Women in Tech e.V.<\/p>\n<p>Was mir immer wieder begegnet ist, dass Lernangebote zahlreich, sogar kostenlos verf\u00fcgbar sind, aber es kaum Angebote oder Communities f\u00fcr Quereinsteiger gibt, in denen man sich nicht zu dumm vorkommt, wenn man sonst mit IT nichts oder nur wenig zu tun hat. Geholfen, diese \u201cScham\u201d zu \u00fcberwinden, hat mir die Skill-Her-Initiative von Microsoft, \u00fcber die ich vor einigen Jahren mein erstes technisches Zertifikat erworben habe. Aber eine gute AI-Community, in der sich Quereinsteiger oder solche, die es werden wollen, im gesch\u00fctzten Rahmen und herstellerunabh\u00e4ngig diskutieren k\u00f6nnen, ist mir bisher nicht \u00fcber den Weg gelaufen.<br \/>\nLogische Schlussfolgerung also, dass in mir die Idee der \u201cAI for Dummies\u201d-Community entstanden ist. Die Community ist bewusst nicht als LinkedIn-Gruppe entstanden, sondern als privater Teams-Channel. Das hat den Vorteil, dass sich die Mitglieder mit privaten E-Mail-Adressen anmelden k\u00f6nnen und nicht direkt im Business-Kontext wahrgenommen werden. So ger\u00e4t man vor allem nicht direkt ins Visier von Headhuntern und Recruitern.<\/p>\n<p>Hier geht es um Vernetzung, Erfahrungsaustausch und pers\u00f6nliches Wachstum.<\/p>\n<p>Feel free to join: <a href=\"https:\/\/teams.live.com\/l\/community\/FEAmMdHukHrqY77qQM\" class=\"autohyperlink\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">teams.live.com\/l\/community\/FEA&#8230;<\/a><\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> Vielen Dank f\u00fcr das Interview, Wiebke!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WIT: Hallo, Wiebke, Bitte erz\u00e4hle uns doch einmal kurz von dir pers\u00f6nlich Wiebke: Wiebke: Mein Name ist Wiebke. Ich bin 38 Jahre alt und eine Quereinsteigerin. Ich lebe im Nordwesten von Deutschland in einer kleinen Stadt nahe der holl\u00e4ndischen Grenze. Ich bin seit \u00fcber 10 Jahren alleinerziehend und meine Tochter ist fast erwachsen. 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