{"id":17223,"date":"2023-01-11T17:23:22","date_gmt":"2023-01-11T16:23:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.womenintechev.de\/?p=17223"},"modified":"2024-08-06T19:18:18","modified_gmt":"2024-08-06T17:18:18","slug":"interview-mit-diana-day","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.womenintechev.de\/en\/interview-mit-diana-day\/","title":{"rendered":"Interview mit Diana Day, Sales Engineering Manager"},"content":{"rendered":"<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Hallo, Diana, Bitte erz\u00e4hle uns doch einmal kurz von dir pers\u00f6nlich<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Ich bin Anfang 30 und komme aus der Gutenberg-Stadt Mainz. Mein Mathematik-Studium habe ich an der Ruhr-Universit\u00e4t in Bochum begonnen und an der Berliner Humboldt-Universit\u00e4t mit dem Master abgeschlossen. In Berlin wohne ich aktuell auch noch, zusammen mit meinem britischen Ehemann und unserer Katze. F\u00fcr dieses Jahr, also 2023, ist ein privater Umzug nach England geplant, der f\u00fcr mich beruflich allerdings zum Gl\u00fcck keinen Weggang von meinem derzeitigen Arbeitgeber bedeutet.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Was machst du beruflich?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Ich bin \u201eSales Engineering Manager\u201c bei Infobip, einem internationalen IT- und Telekommunikationsunternehmen, das auf Cloud-basierte mobile Services f\u00fcr Unternehmen spezialisiert ist und eine gleichnamige Full-Stack-Kommunikationsplattform als Service (SaaS und CPaaS) betreibt.<br \/>\nIch arbeite in ganz unterschiedlichen Projekten \u2013 von der Konzeption und Umsetzung eines Chatbots f\u00fcr ein Sportevent \u00fcber eine Multichannel-Verkaufsplattform f\u00fcr gebrauchte Pkw bis zur Entwicklung einer App, die alle Prozesse eines Kunden aus dem Bankbereich vom Versicherungsverkauf bis zum Kreditantrag unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Was genau versteckt sich hinter deiner Berufsbezeichnung?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Als Sales Engineer begleitet man die Kolleg*innen vom Vertrieb (der bei uns nat\u00fcrlich \u201eSales\u201c hei\u00dft \ud83d\ude0a) bei den Gespr\u00e4chen mit Kunden und potenziellen Kunden.<\/p>\n<p>Wir begleiten also den Verkaufsprozess und stehen vor allem bei technischen Fragen zur Seite. Wir beraten und entwickeln L\u00f6sungskonzepte, um die Anforderungen oder Probleme des Kundenunternehmens bestm\u00f6glich zu l\u00f6sen. So wie die Projekte, die ich eben kurz angesprochen habe.<\/p>\n<p>Dabei stimmt man sich sehr eng mit dem Kunden \u00fcber seine Vorstellungen ab und hat auch eine beratende Funktion. Sei es, dass man neue M\u00f6glichkeit aufzeigt, an die der Kunde noch gar nicht gedacht hat, aber auch, dass man vermitteln muss, wenn bestimmte Vorstellungen unrealistisch sind.<br \/>\nAls Sales Engineering Manager leite ich das Sales Engineer Team in der DACH-Region, Italien, Ukraine und den skandinavischen L\u00e4ndern, wobei wir eng mit unseren Kolleg*innen aus den restlichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zusammenarbeiten.<br \/>\nAls Teamleiterin ist es meine Aufgabe, meine technischen Mitarbeiter*innen zu f\u00fchren und zu unterst\u00fctzen, dazu geh\u00f6rt beispielsweise auch, dass jede*r konstant das Training erh\u00e4lt, das erforderlich ist, um die Aufgaben erfolgreich erledigen zu k\u00f6nnen und sich beruflich weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p><strong>WIT: Wie bist du dazu gekommen, einen technischen Beruf zu w\u00e4hlen?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Ich habe Mathematik als Studienfach gew\u00e4hlt, weil ich in der Schule eine tolle Lehrerin hatte, die mich f\u00fcr das Fach begeistert hat. Bei dieser Studienwahl ging es f\u00fcr mich um die \u201ereine\u201c Mathematik, ich hatte keine Vorstellung eines bestimmten Berufes oder einer bestimmten Branche, in der ich t\u00e4tig sein wollte.<br \/>\nNach Abschluss des Studiums habe ich mich dann auf verschiedene Stellen beworben und meine erste Arbeitsstelle war im technischen Bereich, konkret im Softwarebereich. Als Mathematikerin liebe ich es, Probleme zu l\u00f6sen und das war dann auch bei dem Software-Tool, das ich mitbetreut habe, sehr hilfreich. Ich arbeite sehr strukturiert, und das logische und analytische Denken ist durch das Mathe-Studium nochmal vertieft worden. Und das kommt im technischen Umfeld vielleicht besonders gut zum Tragen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Wer oder was hat dich am meisten inspiriert, einen technischen Beruf zu w\u00e4hlen?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Neben meiner Mathe-Lehrerin aus der Schulzeit haben mich meine Mitstudierenden beeinflusst. Einige von ihnen haben w\u00e4hrend des Studiums angefangen, zu programmieren und das habe ich dann auch wenig betrieben. Nicht so intensiv wie andere, aber ich kann Code lesen und verstehen. Ich habe f\u00fcr mich festgestellt, dass ich den Kontakt mit technischen Dingen nicht missen m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Hat dich Technologie und\/oder Programmieren schon immer interessiert?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Mit dem Programmieren bin ich tats\u00e4chlich erst im Studium \u00fcber meine Mitstudierenden in Kontakt gekommen, aber ich w\u00fcrde sagen, dass ich mit Technik aufgewachsen bin. Ich fand es schon immer spannend, neues auszuprobieren und dazu geh\u00f6ren nat\u00fcrlich auch neue \u201eGer\u00e4te\u201c. Ich wei\u00df noch, wie ich stundenlang mein erstes Handy von Alcatel ausgetestet habe, bis ich alle Funktionen kannte.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Haben deine Eltern und Lehrer deine Vorliebe und dein Interesse f\u00fcr Technik gef\u00f6rdert?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Speziell meine Mutter war durchaus technik-affin und hat auch selbst gerne neue Dinge ausprobiert, sie geh\u00f6rte zu den ersten, die sich ein iPad gekauft hat.<br \/>\nAnsonsten w\u00fcrde ich sagen, dass es zwar keinen besonderen Schwerpunkt auf Technik gab, aber eine grunds\u00e4tzliche F\u00f6rderung von Interesse an dem, was es in der Welt so alles (neues) gibt. Meine Eltern haben mich darin best\u00e4rkt, im positiven Sinn neugierig zu sein.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Was gef\u00e4llt dir an deiner T\u00e4tigkeit am meisten?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Ich mag den Abwechslungsreichtum, den meine Arbeit mir bietet. Kein Projekt ist wie das andere und jedes hat seine eigene Herausforderung, die wir im Team so meistern, dass unsere Kunden zufrieden sind und gerne mit uns arbeiten.<br \/>\nMir gef\u00e4llt auch, dass wir so international arbeiten und bei uns im Unternehmen so viele unterschiedliche Kulturen zusammenkommen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Was ist f\u00fcr dich das Sch\u00f6nste an deinem Arbeitsalltag?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Neben den inhaltlichen Aufgaben bin ich sehr gl\u00fccklich dar\u00fcber, dass ich im Home Office arbeiten darf und gro\u00dfe Freir\u00e4ume habe, meinen Arbeitstag individuell zu gestalten.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Wo findet man dich in der Freizeit am ehesten?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> In der analogen Welt findet man mich in der Boulder-Halle und das nach M\u00f6glichkeit bis zu drei Mal pro Woche! Im virtuellen Universum ist mein bevorzugter Aufenthaltsort ein Discord-Voice Chat, in dem sich Dungeons &amp; Dragons finden \ud83d\ude0a<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Welche Botschaft m\u00f6chtest du Frauen oder M\u00e4dchen mitgeben, die sich f\u00fcr Technik interessieren?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Seid neugierig, probiert Dinge aus, schaut Euch so viel wie m\u00f6glich an. Schnuppert vor allem auch in Themen rein, von denen Ihr glaubt, dass sie nichts f\u00fcr Euch sind. Je mehr Gebiete Ihr kennt, desto besser findet Ihr das, was am besten zu Euch passt. Nehmt daf\u00fcr Platz in Anspruch, seid selbstbewusst und wenn\u2019s n\u00f6tig ist, auch laut.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Welchen Ratschlag verfolgst du bis heute?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Stehe selbstbewusst zu dem, was Du kannst und wei\u00dft. Was man sich aneignet und erarbeitet, ist etwas wert und diesen Wert darf man keinesfalls herunterspielen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Welchen Herausforderungen begegnest du speziell als Frau in deinem Beruf?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Das gilt nicht speziell f\u00fcr meinen Beruf, aber ich habe festgestellt, dass bei Frauen viel h\u00e4ufiger als bei M\u00e4nnern eher \u00c4u\u00dferlichkeiten als berufliche Leistungen wahrgenommen und kommentiert werden. Das f\u00fchrt nach meinem Eindruck auch dazu, dass viele Frauen sich bewusst unauff\u00e4llig kleiden. Und ich finde es schade, wenn Menschen Facetten ihrer Pers\u00f6nlichkeit verstecken (m\u00fcssen?), um als professionell wahrgenommen zu werden.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Welche Tipps hast du f\u00fcr Bewerbungsgespr\u00e4che f\u00fcr technische Positionen?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Ich muss vorausschicken, dass ich bisher nur sehr wenige Bewerbungsgespr\u00e4che gef\u00fchrt habe, ich wei\u00df also nicht, wie repr\u00e4sentativ meine Eindr\u00fccke sind. Bei den Gespr\u00e4chen, die ich f\u00fchren durfte, gab es keinen Standardablauf, es ging darum, mich als Person mit meinen Interessen, Schwerpunkten und Zielen kennenzulernen.<br \/>\nDenn so wie man selbst sich ein Unternehmen ja zumindest schon einmal grob ansieht, bevor man sich bewirbt, hat das Unternehmen die eingereichten Kenntnis- und Leistungsnachweise, Zeugnisse, Lebenslauf, etc. als geeignet eingestuft, wenn es zum Gespr\u00e4ch einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch kann man also \u00fcber das sprechen, was \u00fcber Firmenpr\u00e4sentation einerseits und Zeugnisse andererseits hinausgeht. Man kann herausfinden, ob man wirklich zueinander passt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Bewerberin geht es also nicht nur darum, sich selbst zu pr\u00e4sentieren, sondern sie sollte die Gelegenheit nutzen, ihrerseits mehr \u00fcber die potenzielle neuen Arbeitsumgebung zu erfahren \u2013 passen Einstellungen und Haltungen zusammen, was wird erwartet, was wird geleistet, wie wird unterst\u00fctzt, etc.<br \/>\nUnd wenn ein Gespr\u00e4ch zu dem Ergebnis f\u00fchrt, dass die Kandidatin die Stelle nicht bekommt oder das Angebot nicht annimmt, ist das weder eine Abwertung ihrer Person noch des Unternehmens. Es hei\u00dft nur, dass diese beiden f\u00fcr diese Stelle nicht zueinander passen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Frauen in technischen Berufen sind ja leider noch eine Minderheit. Was sind deine Gedanken zu diesem Thema?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Ich denke, dass es hier viele Ansatzpunkte gibt, die zu Ver\u00e4nderungen f\u00fchren bzw. f\u00fchren werden, da ja schon einiges in Bewegung ist. Das f\u00e4ngt bei gender-neutral platzierten Spielsachen an, reicht \u00fcber die Gestaltung der Lehrpl\u00e4ne an Schulen bis hin zu mehr als weiblich gelesenen Personen in technischen F\u00fchrungspositionen. Dabei ist das kein Selbstzweck, ich bin davon \u00fcberzeugt, dass mehr Diversit\u00e4t in technischen Berufen auch zu vielf\u00e4ltigeren technischen Entwicklungen beitr\u00e4gt, von denen wir alle profitieren.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Bitte beschreibe eine herausfordernde Situation, der du in deinem Beruf in der Vergangenheit begegnet bist.<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Wir haben vorhin ja schon dar\u00fcber gesprochen, dass im Sales Engineering L\u00f6sungskonzepte entwickelt werden. Daf\u00fcr gibt es viele interne Prozesse, beispielsweise wie wir die Anforderungen definieren, die Kosten kalkulieren und nach Kundenfreigabe nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die gesamte Implementierung, also die Umsetzung. Prozesse geben Struktur und sorgen f\u00fcr hohe Reibungsfreiheit. Sie decken vielleicht nicht immer alles ab oder passen nicht immer hundertprozentig, aber dann passen wir sie an oder optimieren sie auf das jeweilige Projekt. Prozesse sind genau mein Ding!<\/p>\n<p>Nun hatten wir letztes Jahr einen Kunden, der selbst nicht so recht wusste, was er wollte. Au\u00dfer, dass es \u201eein Chatbot\u201c sein solle, da ein Sponsor das w\u00fcnschte und auch finanzieren w\u00fcrde. Was der Chatbot tun solle \u2013 gro\u00dfes Fragezeichen. Das Einzige, was nicht mit einem Fragezeichen versehen war, war die Frist zur Fertigstellung. 4 Wochen!<\/p>\n<p>Die bew\u00e4hrten internen Prozesse konnten wir also vergessen. Ich kann jetzt hier leider nicht ins Detail gehen, aber wir haben es trotzdem geschafft, innerhalb dieser 4 Wochen einen Chatbot f\u00fcr ein Sportevent zu konzipieren und in Betrieb zu nehmen. Wir haben es \u00fcbernommen, die Anforderungen zu entwickeln, haben uns \u00fcberlegt, welcher Kommunikationskanal am besten passt, was die Besucher vor Ort und die Fans auf der ganzen Welt erwarten, was sie brauchen, was ihnen Spa\u00df macht. Wie welche Informationen aus welchen Datenbanken integriert werden m\u00fcssen und so weiter. Wir haben alles, inklusive Echtzeitinformationen von Spielst\u00e4nden so zusammengef\u00fchrt, dass alles per WhatsApp abgerufen werden konnte. Und dieser WhatsApp Chatbot kam beim Kunden und den Anwendern super an!<\/p>\n<p>Bin ich deswegen vom Prozessgedanken abgekommen? Ganz bestimmt nicht! Aber es hat mir noch einmal best\u00e4tigt, wie flexibel wir sind und wie gut wir \u00fcber alle Teams hinweg zusammenarbeiten, damit unsere Kunden die beste L\u00f6sung bekommen.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Wohin m\u00f6chtest du dich zeitnah beruflich und pers\u00f6nlich weiter entwickeln?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Auch wenn ich ja aus privaten Gr\u00fcnden in absehbarer Zeit nach England ziehe, werde ich bei Infobip im Sales Engineering bleiben. Ich strebe zwar Bewegung an, allerdings m\u00f6chte ich im Unternehmen Karriere machen und m\u00f6chte in meiner Rolle wachsen. Dabei reizt es mich unter anderem, unsere europaweiten Prozesse mitzustrukturieren.<\/p>\n<p><strong>WIT:<\/strong> <strong>Wer sind deine pers\u00f6nlichen oder beruflichen Role Models?<\/strong><br \/>\n<strong>Diana:<\/strong> Mein pers\u00f6nliches Role Model ist meine Mutter, die einfach eine rundum tolle Frau war, in ihrem Beruf als Lehrerin sehr engagiert, dabei immer offen und zugewandt.<br \/>\nBeruflich ist Mareike Tatic, mit der ich in ihrer Rolle als Country Manager DACH &amp; NL sehr eng zusammenarbeite, ein Role Model f\u00fcr mich. Mareike ist superkompetent und strahlt eine unglaublich positive Energie aus. Ich sch\u00e4tze sie sehr und profitiere von ihrem ehrlichen und konstruktiven Feedback.<\/p>\n<p>Ich habe w\u00e4hrend meines Studiums als Projektkoordinatorin und Leitung des Supports bei \u201eMathe im Advent\u201c mitgearbeitet und bin seitdem Fan. Auch wenn es also nicht \u201emeins\u201c ist, m\u00f6chte ich die Gelegenheit nutzen, die Trommel f\u00fcr das Projekt \u201e<a href=\"https:\/\/www.mathe-im-advent.de\">Mathe im Advent<\/a>\u201c zu r\u00fchren, das jedes Jahr im Dezember durchgef\u00fchrt wird.<br \/>\nDer Wettbewerb, der sich an Kinder und Jugendliche aller Schulformen und Leistungsniveaus wendet, m\u00f6chte einen spielerischen Zugang zur Mathematik und ihren Anwendungen im Leben vermitteln. Ich finde, es wird sehr sch\u00f6n gezeigt, wie spannend Mathe sein kann \u2013 denn leider passiert das in der Schule eher selten. Bitte weitersagen und zum Mitmachen motivieren!<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Interview, Diana!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WIT: Hallo, Diana, Bitte erz\u00e4hle uns doch einmal kurz von dir pers\u00f6nlich Diana: Ich bin Anfang 30 und komme aus der Gutenberg-Stadt Mainz. 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